Ab hier wirds technisch!

Auf dieser Seite sollen verschiedene Techniken zum Einspielen von Tonbandstimmen vorgestellt werden. Diese Seite wird dann st�ndig aktualisiert und ausgebaut. Wenn jemand Bilder seiner Einspielanlage hat so bitte unter : info@juergennett.de zumailen.

Ganz zu Anfang habe ich wie fast jeder Neuling mit einem Weltempf�nger eingespielt. Dabei habe ich einen Sendermischmasch von ausl�ndischen Sendern genommen und den mit einem externen Mikro und Kassettenrekorder aufgenommen. Das war sehr m�hselig und brachte nicht sehr viele Stimmen. Meist waren es auch nur kurze Aussagen.

mit solch einem Ger�t habe ich die Einspielungen vorgenommen. Da leuchten jetzt die Augen von Amateurfunkern, denn das ist ein uralter FRG 7 von Yaesu. Zu den wenigen Stimmen kam dann noch der Verdacht man h�re da durch Zufall einen deutschen Sender etc. Um mehr Stimmen zu bekommen, habe ich dann einen zweiten Empf�nger dazu gestellt - einen FRG 7000.

Das brachte minimal mehr, da man einen sehr sch�nen gemischten Hintergrund anbieten konnte. Aber das gelbe vom Ei war es auch nicht gerade. Heute arbeite ich nur noch mit Laptop und dem EVP Maker. Doch dazu sp�ter mehr.

 

Dieses Bild erreichte mich im Februar 2002 und zeigt eine selbstgebastelte Parabol - Mikrofon Kombination unserer italienischen Tonbandstimmenfreundin "mutti gabriele"

 

Dieses Bild zeigt meine Parabol - Mikrofonkombination. Unten befinden sich zwei Strahler, der eine mit Infrarotlicht der andere mit UV Licht. Der graue Kasten links ist ein Generator und erzeugt einen ca. 20 khz Sinuston, welchen ich leise mit in den Raum abstrahle. Da der Ton sehr hoch ist wird er von den meisten Menschen nicht mehr geh�rt. Vorn die zwei schwarzen K�sten sind zwei Multivibrationsgeneratoren mit Namen FG3 und FG5 aus den anf�ngen meiner Tonbandstimmenversuche. Wenn man ganz genau hinsieht erkennt man zwischen Generator und den beiden schwarzen K�stchen noch einen kleinen silbernen St�nder. Darauf befindet sich der Infrarotsender mit dem ich das Gemisch �ber einen Infrarotlichtstrahl mehrere Meter zum  Infrarotempf�nger schicke.

Diese Bild zeigt einen Rosenquarz welcher von mir mit einpoligem Klingeldraht umwickelt und per Krokodilklemmen mit einer 3,5 mm Klinke verbunden wurde. Das ganze wurde dann als "Mikrofonersatz" genommen und brachte leise im Rauschen liegende Stimmen. Was hat man also nicht alles f�r primitive Sachen probiert. Heute lache ich dar�ber, doch man war froh um jede Stimme die kam.

Die vorherige Kombination wurde dann noch auf einen Hufeisenmagneten gelegt. Die Stimmen wurden etwas lauter. Ob es sich um Jenseitsstimmen handelt kann ich nicht genau sagen, es k�nnte sich auch um unkontrollierte Radioeinstrahlung handeln. Nat�rlich kann man jeden Quarz oder Kristall f�r eigene Experimente verwenden. - Viel Spa� beim probieren-

Wer mich kennt, der wei� das ich manchmal die unm�glichsten, aber auch simpelsten Sachen ausprobiere. Das habe ich hier getan und jeder Techniker und Elektroniker wird sich eins lachen �ber die Primitivit�t - aber es funktioniert !!!!

Das ist f�r mich das wichtigste !!!

 

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